Die Büchse der Pandora

Oder: Enthüllungen und Wahrheiten

Meine Lieben,

ich habe euch diesen Beitrag hier angekündigt und bin nun ausgesprochen gespannt. Ich werde nun ein paar Geheimnisse lüften, euch an einigen Wahrheiten teilhaben lassen und euch zudem mitteilen, was sich zukünftig ändern wird. 

Während ihr diese, meine Zeilen lest, dürft ihr euch eine junge Frau vorstellen, eine Büchse in ihren Händen, die einen gewissen Schrecken verbreitet für jene, die glauben zu erahnen, was sie beinhaltet. Die junge Frau wurde von Zeus geschaffen als Rache für den Diebstahl des Feuers durch Prometheus. Pandoras Büchse zu öffnen würde bedeuten, das vermeintlich Schlechte in die Welt zu lassen und die einzige – ebenso vermeintliche – Rettung wäre nur die Hoffnung, die sich ebenfalls in der Büchse befindet und die Pandora später, bei einem erneuten Öffnen, freilassen würde.

Nietzsche hat später behauptet, dass die Hoffnung das Schlimmste aller Übel ist – weil nur durch sie der Mensch immer und immer wieder jedes Leid erträgt, auf Besserung wartend. Das Spannende aber, meine Lieben, ist etwas gänzlich anderes: 

Das, was in Pandoras Büchse war, bezeichnen manche als „Übel“, andere als „Laster“, wieder andere als „Untugenden“. Angeblich all die Dinge, die die Welt zu einem schlechteren Ort machen. Aber… wie häufig haben wir hier im Wunderland nun schon festgestellt, dass Dinge nicht schwarz oder weiß sind? 

Dass es „das Schlechte“ nicht gibt.
Dass sogar Gewalt oder Demütigung in ganz gewissen Kontexten, unter ganz gewissen Bedingungen etwas Gutes sein können – etwas Ekstatisches. 

Ich halte meine ganz eigene Büchse nun also in der Hand, verführerisch lächelnd. Wenn ihr euch nicht im Klaren darüber seid, was ihr gut findet und was nicht, wenn ihr lieber auf den sicheren Pfaden wandelt, dann hört nach diesem Abschnitt besser auf zu lesen und schließt lächelnd die Augen – euch vorstellend, dass alles beim Alten ist. 

Wer von euch aber bereit ist, das Risiko einzugehen, Schönes und auch Unschönes zu lesen und vielleicht am Ende gar kopfschüttelnd zurückgelassen zu werden, aber um eine Wahrheit über mich und mein Wunderland reicher, der darf es sich bequem machen. Aber lasst euch gesagt sein: 

Egal, ob ihr mögt, was ihr nun lest oder ob ihr den Kopf schütteln werdet: 

Es wird kein zweites Öffnen geben. Im Gegenteil wird sich diese Büchse im Anschluss noch fester verschließen als bisher. Aussicht auf das Entweichen der Hoffnung gibt es also nicht.

Hoffen, meine Lieben, müsst ihr schon selbst – so wie alles andere auch. 

Aber bis dahin heißt es wie immer: 

Von vorn.


Pan

Es gibt eine Frage, die ich häufig gestellt bekomme. Immer und immer wieder von den unterschiedlichsten Menschen, Lesern und Followern. Ob es um den Blog geht oder um das, was ich auf Twitter schreibe, die Frage scheint viele zu interessieren und ich kann es ihnen nicht verdenken. Sie lautet:

„Liest Pan mit?“

Für gewöhnlich weiche ich dieser Frage aus. Lügen kann ich nicht und möchte ich nicht, aber vertraut mir: die Wahrheit auszusprechen ist bisweilen schwerer als es von außen scheint.
Ich weiß, ich gebe hier sehr viel von mir preis – etwas, das mir oft genug selbst Angst macht und das ich oft genug anzweifle, kurz bevor mich dann Rückmeldungen erreichen, die mich wieder bestärken, diesen Weg genauso weiter zu gehen. Aber, meine Lieben, auch wenn es häufig anders wirkt und auch wenn viele von euch das nicht gern lesen: Ihr kennt mich nicht.
Ja, das, was ich erzähle, was ich berichte, ist die Wahrheit. Ich erfinde nichts. Aber selbstverständlich gibt es Dinge, die ich nicht mit 11.000 Menschen teilen kann oder möchte. Selbstverständlich habe ich meine Gründe für gewisse Verhaltensweisen, die keiner da draußen kennt. Selbstverständlich kennt ihr mich nicht wirklich, sondern nur das, was ich euch zeige – auch wenn das, zugegeben, sehr viel ist.

Weshalb betone ich das ausgerechnet an dieser Stelle?
Weil mir wichtig ist, dass euch bewusst ist, dass ich Gründe habe für das, was ich tue und wie ich es tue. Gründe, von denen ihr nichts wisst. Ich bitte euch da einfach um ein klein wenig „blindes Vertrauen“ (merkt euch das übrigens für den gesamten Rest dieses Beitrags).

Zum Beispiel habe ich Gründe dafür, der Frage auszuweichen, ob Pan oder einige der anderen hier mitlesen. Ob sie von meinem Blog wissen. Die Antwort ist:

Ja.

Pan liest mit.

Ich lächle mal wieder, während ich diese Worte hier tippe – in Gedanken bei seiner Reaktion, falls er auch diesen Beitrag hier und damit diese Enthüllung liest, von der ich ihm nichts erzählt habe. Aber Moment, ein paar Details möchte ich hinzufügen:

Pan weiß von meinem Blog seit einigen Monaten. Er selbst hat keinen Twitter-Account, folgt mir also nicht wirklich und stalkt mich auch nicht (mehr) so richtig. Anfangs hat die Neugierde obsiegt – davor war nicht einmal er gefeit – und er war recht häufig auf meinem Twitter-Account, schickte mir Screenshots, kommentierte, fragte oder grinste hämisch. Nach wenigen Wochen aber hat diese erste Faszination nachgelassen und mittlerweile schaut er sporadisch hin und wieder rein, eher selten. Nicht zuletzt, weil er respektiert, dass ich mich wohler fühle, wenn ich weiß, dass er nicht immer alles zu 100% liest.
Meine Blogbeiträge hat er zu Beginn stichprobenartig gelesen. Darunter auch zwei, die von ihm handelten. Ich gebe zu: Ich habe Blut und Wasser geschwitzt, aber seine Reaktion war… hach. 🙂 Er war begeistert. Er war begeistert von dem, was ich mache. Und davon, wie ich es mache. Von meinem Schreiben, meiner Wortwahl, meinem „Talent“ – er fand es mehr als gut und er stand dahinter. Die Krönung war, als er mir einen Screenshot geschickt hat von meinem vorbestellten Buch.
Ich kann kaum in Worte fassen, wie erleichtert ich war und wie glücklich es mich noch heute macht, Menschen aus meinem realen Leben zu haben, die sehen, was ich mache – die alle Seiten von mir kennen, die die Wahrheit über mich wissen und es nicht nur nicht verurteilen, sondern es unterstützen.

Allerdings gibt es eine weitere Wahrheit über Pan, die ich euch heute mitteilen möchte. Vielleicht eine, die nicht unbedingt alle sonderlich spannend und wichtig finden, aber es fühlt sich an, als wäre ich es zumindest jenen Lesern schuldig, die schon seit meinen ersten Schritten hier im Wunderland an meiner Seite sind. Denn Pan ist nicht wirklich der, für den ich ihn hier ausgebe – oder besser: Er ist es und zugleich ein anderer. In anderen Worten:

Pan und Loki sind dieselbe Person.

Vielleicht haben sich ein paar von euch gewundert, weshalb man von Loki so gar nichts mehr gehört hat und weshalb Pan einige Zeit später einfach auftauchte, scheinbar ein „alter Bekannter“. Ich puzzelte hier ein paar Details zusammen, sodass es inhaltlich keinen Unterschied mehr machte und das ankam, was wichtig war: Beispielsweise, dass Pan und ich uns nicht fremd waren, sondern wir uns kannten. Die Konversationen haben so stattgefunden (ja, auch die beliebte „Freundschaftsdienst-Konversation“ gab es ziemlich genau so 😉 ) und auch sonst stimmt inhaltlich alles, aber #ausGründen musste ich Loki verschwinden lassen und brauchte zugleich eine neue Möglichkeit, um über die Erfahrungen mit ihm schreiben zu können.
Übrigens war ich ziemlich stolz auf mich, was die Namensgebung angeht: Pan ist der einzige griechische Gott, der noch in irdischen Zeiten gestorben ist. Und zudem wird er zwar verehrt, aber sein Anblick wird gefürchtet, weshalb man ihn lieber nicht zu Gesicht bekommen möchte. Ich finde dieses Bild genau richtig, wenn ich seinen Hintergrund bedenke.

Abschließend also: Pan (ja, ich werde weiterhin als Pan über ihn schreiben) schaut alle paar Tage mal kurz bei Twitter vorbei und stöbert durch ein paar der Blogbeiträge, mittlerweile aber eher sporadisch. Die geschützten liest er übrigens nicht, weil er natürlich kein Patron ist und weil ich meistens vergesse, ihm die Passwörter mitzuteilen. 😀

Ach übrigens. Ich erzähle ihm ab und zu davon, wie begeistert ihr von ihm seid. Dass mich manchmal Männer im Spaß anschreiben, ob sie etwas von ihm lernen könnten und dass es ein kleiner Running Gag unter den Damen auf Twitter ist, dass doch jede Frau einen Pan in ihrem Leben bräuchte. Er hat das mit typisch schelmischem Grinsen zur Kenntnis genommen und – der gute Mensch, der er ist 😉 – sich selbstlos angeboten, bei Bedarf auszuhelfen. 😀 Als ich ihm einmal erzählte, dass es wirklich ein paar Follower gibt, die ihm gern Fragen stellen würden, war seine trockene Antwort: „Klar. Sag ihnen, die sollen mir schreiben – über dich oder wie auch immer. Dann steh ich Rede und Antwort. Du kennst mich: Ich bin für alle Schandtaten zu haben“.

Das sind die Augenblicke, in denen ich denke:

Ja… gute Freunde sind so wichtig. 😉

(Und jahaa, bei Gelegenheit finde ich einen Weg, wie ihr Fragen an ihn stellen könnt – jetzt, wo ich die Büchse geöffnet habe… 😉 )

 

Andere Mitleser

Ja, es gibt andere Mitleser und ich finde, es ist an der Zeit, euch das wissen zu lassen.

Ein gewisser Jemand hat es sich zeitweise zur Aufgabe gemacht, Menschen, über die ich auf meinem Blog schreibe, im realen Leben ausfindig zu machen (weil er mich eben kennt) und ihnen dann den Direktlink mit meinem Klarnamen zu schicken zu den Blogbeiträgen. Natürlich nicht ohne dabei noch auszuführen, dass ich das alles berechnend mache, dass es mein Ziel sei, vor allem Männer zu manipulieren, mir ihr Vertrauen zu erschleichen, um sie dann öffentlich zu demütigen.
Wie viel Wahrheit darin liegt, darf jeder beurteilen, der meinen Blog liest. Bezeichnenderweise kamen die entsprechenden Menschen immer auf mich zu, zwar irritiert, aber schließlich mehr gerührt als alles andere, weil sie die Texte über sich immer, ausnahmslos sehr berührend, einfühlsam und gut fanden.

Allen voran möchte ich hier Teiresias erwähnen, der zu Tränen gerührt war und mir am Telefon sagte, so hätte noch nie jemand über ihn und über das nonbinary-Thema geschrieben. Er hat lange verfolgt, was ich schrieb, das hat sich ein wenig verflüchtigt. Wir haben noch Kontakt, aber er hat jemanden, ist glücklich und ich gönne ihm das von Herzen. Wir sind noch immer etwas Besonderes füreinander und wenn wir uns sehen, ist es noch immer intensiv – einfach, weil sie ein intensiver Mensch ist.

Die Seelenschwester liest natürlich mit, schon eine ganze Weile. Sie findet euch übrigens toll und liebt eure Kommentare manchmal. Wer sonst noch mitliest, will ich hier eigentlich nicht breittreten, tut im Grunde auch nichts zur Sache. Es sind in erster Linie Menschen, vor denen ich ungefragt geoutet wurde und die aber beim Lesen festgestellt haben, dass ich eine gute Sache mache und immer respektvoll und sehr diskret über Menschen schreibe. Mittlerweile hat sich in meiner Heimatstadt einiges herumgesprochen. In der Szene merke ich, dass es durchaus Menschen gibt, die meinen Blog kennen, die von meinem „Doppelleben“ wissen, alles in erster Linie durch dieses „Zwangsouting“ und die Wellen, die dadurch geschlagen wurden.

Anfangs war das schlimm für mich, in erster Linie, weil ich Angst hatte, wie gewisse Menschen reagieren würden. Irgendwann wurde ich sicherer, weil ich merkte, dass jeder, der sich Zeit zum Lesen nimmt, sieht, was ich hier tue und welche Absichten ich habe.

Wie ihr wisst, sind noch einige Dinge hinter den Kulissen zu klären, weshalb ich auf meine Anonymität angewiesen bin. Aber wenn mich das Leben eines gelehrt hat, dann dass man nicht immer alles unter Kontrolle hat.

 

Umbruch

Es wird im Laufe des Sommers einige Veränderungen hier geben, meine Lieben.

Sobald ich gewisse Dinge hinter mir habe, kann ich den Blick nach vorn richten und mir überlegen, wo ich hin möchte, wenn ich frei bin. Noch freier als ich es jetzt schon bin. Frei von Einschränkungen, frei von Vorsicht, frei von Paranoia, frei von dem ständigen Blick über die Schulter, der schon zum Reflex wurde und von dem mir der Nacken mittlerweile steif wurde.

Was ich euch bereits verraten kann, ist, dass ich mitten in den Vorbereitungen bin zu einer grundlegenden Umstellung hier, was den Blog betrifft – schon seit Wochen, fast schon Monaten übrigens.

Ich werde Kategorien auflösen, in vielen Dingen neu anfangen und alles umstrukturieren. Für Patrons bleibt alles so ziemlich, wie es ist. Für den Rest werden sich zwar Änderungen ergeben, aber nichts, was die grundlegende Art meines Blog betrifft. Mein Schreiben bleibt gleich. Das heißt konkret:

  • Alles, was BDSM und Aufklärungsarbeit betrifft, wird weiterhin frei allen zur Verfügung stehen, die Interesse daran haben. Kostenlos und ohne Hürden. Wissen und die Möglichkeit zur Aufklärung sollte für jeden zugänglich sein.
  • Der Tatsache geschuldet, dass mittlerweile immer mehr Menschen darauf hingewiesen wurde, wer ich bin und ich nicht mehr einschätzen kann, welche Wellen das irgendwann schlägt, möchte ich in erster Linie jene schützen, über die ich schreibe. Das ist die mit Abstand schwierigste Entscheidung, die ich hier treffen musste und ich habe sie mir wahrlich nicht leicht gemacht.
    Fest steht mittlerweile: Ich werde jene Beiträge, in denen ich über meine persönlichen Erfahrungen mit anderen Menschen spreche, nicht generell einstellen (ja, auch das stand lang zur Debatte – aber ich weiß, dass mein Blog ein Stück weit von diesen persönlichen Erfahrungsberichten lebt und ich will eigentlich nicht darauf verzichten, das mit euch zu teilen). Ich werde sie aber etwas einschränken und zudem werden sie in Zukunft ausschließlich für Patrons zu lesen sein. Es wird ein neues sogenanntes „Tier“ auf Patreon geben, in das man sich eintragen kann. Details folgen noch. Jene, die schon mit den monatlichen 8 Dollar dabei sind, sind da automatisch mit eingetragen. Wie gesagt: für Patrons bleibt das meiste wie gehabt.
  • Hauptsächlich aber wird es eine große, äußere Veränderung geben, auf der alles basieren wird. Ein wenig habe ich Angst vor negativen Konsequenzen. Ein wenig befürchte ich, dass es mich mehr kosten wird als weiterbringen. Aber ich weiß, es ist das Richtige und ich weiß auch, dass es nötig ist. Aus mehreren Gründen. Und was ich auch weiß, ist: Ich sollte aus Erfahrung lernen und einfach darauf vertrauten, dass ihr bei mir bleibt und vielleicht auch ein kurzes Stolpern in kauf nehmt, um weiterhin hier sein zu können.

 


 

Und damit beende ich ein erstes und vermutlich letztes Öffnen der Büchse der Pandora. Es ist so viel im Wandel, ich spüre so viel Umbruch zurzeit und ich bekomme Gänsehaut, wenn ich darüber nachdenke, was sich vermutlich im Laufe des Jahres noch alles entwickeln wird. Wartet ab, meine Lieben. Ich würde gern sagen „es bleibt spannend“, aber ich fürchte, es wird spannender denn je.

Das Wichtigste von allem ist: Ich vertraue auf euch. Auf euch als Vögel in meinem Gefolge, auf euch als meine Leser, auf euch als BDSMler und BDSM-interessierte und Sexpositive und auf euch als offene und tolerante Menschen, die meinen Weg verfolgen und mich begleiten. 

Ich vertraue darauf, dass ihr wiederum mir vertraut und kommende Entscheidungen richtig einordnen werdet – weil ihr mich kennt. Zumindest gut genug, um die meisten meiner Handlungen einschätzen zu können. 

Ich vertraue darauf, dass ihr hier bleibt. 

Oder sagen wir besser… dass ihr mit mir kommt, wohin auch immer es mich verschlagen wird, wenn ich es früher oder später tun werde:

Den Pelz ablegen.

5 Kommentare

  1. Du kannst Dir sicher sein meine Liebe, ich werde hier bei Dir bleiben und gespannt auf die Neuerungen warten. Etwas Überraschung ist ja auch immer schön. Und vor allem ist es schön zu lesen, dass Du weiter machst. Denn das ist für mich und viele andere da draussen das mit Abstand wichtigste. Vielen Dank dafür ❤️

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  2. Bisher habe ich es nicht bereut hier mitzulesen, das wird sich auch night ändern. Du weißt schon, was Du uns warum erzählst, oder auch nicht. Ich freue mich immer sehr über das, was du mit uns teilst, genieße deine Offenheit. Jetzt bin ich gespannt, wie es weiter gehen wird. 💓

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo Lia, (den Vornamen habe ich aus dem Impressum)
    ich bin erst seit kurzem Leser Deines Blogs, Besucher auf Deiner Seite,
    BDSM Erfahrener auch erst seit 7 Monaten,
    was mich an Deiner Art zu schreiben so bewegt …
    ist das was ich als Balance des rhetorischen Dreiecks (Pathos-Logos-Ethos) kennengelernt habe.
    Pathos das Gefühl das Du uns gibst, Deine Emotionalität.
    Logos das Wissen, das Du uns mit auf dem Weg gibst, Dein Wissen
    Ethos, die Glaubwürdigkeit
    Alles drei in der richtigen Mischung (Balance) … das bedeutet nicht ausschließlichen Erfolg
    das ist jedoch eine wesentliches Merkmal für Überzeugung und Überzeugung wird als die Art und Weise verstanden, wie sich ein Redner(in), oder wie Du eine Schreiberin, zu einem Thema, Problem, oder einer Fragestellung argumentativ positioniert.
    Das machst Du mit einer besonderen Brillanz.
    Dafür DANKE !!!

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